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BIENNALE GIOVANI MONZA

07.06.2013 – 28.07.2013

curated by PETER WEIRMAIR and CARL KRAUS

Participating Artists from Austria:
Markus Bacher, Sevda Chkoutova, Zenita Komad,
Moussa Kone, Bernd Oppl, Agnes Prammer

www.biennalegiovanimonza.it

The Work in the Heart
Zenita Komad

Eröffnung: Do, 11. April 2013 um 19 Uhr
Einleitung: Monika Knofler
Dauer: 12. 04. – 24. 05. 2013

Thomas K. Lang Gallery at Webster University
Berchtoldgasse 1, 3rd Floor, 1220 Vienna
Directions: U1 to VIC, Bus 91A or 92A to Harrachgasse

Time to Change the Record

Eröffnung: Di, 29. Jänner 2013 um 19 Uhr
Dauer: 30. 01. 2013 – 28. 02. 2013

Galerie Krinzinger
Seilerstätte 16, A-1010 Wien

Installationsansichten und Text zur Ausstellung
(von Prof. Peter Weiermair)

Art Genève 2013

The Essential Collection presents

solo booth performance by ZENITA KOMAD

VIP OPENING WEDNESDAY, 30TH OF JANUARY, 5—10 PM
PUBLIC OPENING DAYS THURSDAY 31.1. — SUNDAY 3.2.2013
PALEXPO – Route Francois-Peyrot, 30 – 1218 Le Grand-Saconnex/ GE

Zenita Komad

Ausstellungseröffnung:
30. November 2012, 18–21 Uhr

01.12.–21.12.2012
Bourouina Gallery
Charlottenstraße 1–2
10969 Berlin

Download: Einladung (PDF)
Download: Katalog (PDF)
www.bourouina.com

Deine Gedanken möblieren die Welt –
your thoughts furnish the world

Ausstellungseröffnung:
29. September 2012 um 19 Uhr

30.09.–27.10.2012
Rauminhalt
Schleifmühlgasse 13
1040 Wien

www.rauminhalt.at
www.viennadesignweek.at

www.rauminhalt.com

EXPO CHICAGO

20–23 September 2012
Navy Pier, Festival Hall
600 East Grand Avenue
Chicago, USA

“from a to z and back again” /w Adam Saks
Bourouina Gallery (Berlin)
Download: Zenita Komad / Adam Saks (PDF)

www.expochicago.com

 

Art:gwangju:12

5.–9. September 2012
Gwangju Cultural Foundation
4F, 33807 Gheonbyunjwaro
Nam-gu, Gwangju
503-030 Korea

www.artgwangju.com
www.gwangjubiennale.org/eng/

Liebe ist die beste Medizin

The Essential Collection
Giesshübelstrasse 62c, 8045 Zürich

Eröffnung: Donnerstag, 6. September 2012, 18.30 Uhr
Ausstellungsdauer: 6. September bis 14. Oktober 2012

I LOVE GOD

Galerie im Kulturzentrum der Minoriten, Graz
Eröffnung: Donnerstag, 21. Juni 2012, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 21. Juni bis 16. September 2012
Öffnungszeiten: Di bis Fr 10–17 Uhr, Sa und So 11–17 Uhr
Von 15. Juli bis 30. August: Sa und So 11–17 Uhr

Radio-Beitrag: Ö1 – Erfüllte Zeit vom 1.7.2012 (MP3)
Beitrag in „Die Presse“ vom 17.7.2012
Beitrag in der „Kleinen Zeitung“ vom 3.7.2012 (PDF)
Folder „Kulturzentrum bei den Minoriten“ (PDF)
Interview in „Kunst und Kirche“ 02/12 (PDF)

Sei Licht für die Welt

17.03.–29.04.2012
galerie gölles

extended universe II mit arbeiten von
clarina bezzola, angelika krinzinger, markus mittringer,
christian schwarzwald, eliezer sonnenschein und rebekka hagg

www.golles.at

extended Universe I

23.2.2012–20.4.2012
vernissage 23.2. 6.30pm – 9.30pm
open on appointment

Judith Fegerl, Rebekka Hagg, Valentin Ruhry, Peter Wehinger, Markus Mittringer, Atelier van Lieshout CURATED BY ZENITA KOMAD

The Essential Collection
Giesshübelstrasse 62c
8045 Zürich
Switzerland

+41 79 81 85 785
www.theessentialcollection.ch

Spirituality is not Shopping

08. November. 2011 bis 03. April 2012
Jüdisches Museum Wien, Judenplatz 8, 1010 Wien

Die österreichische Künstlerin Zenita Komad befasst sich bereits seit vielen Jahren mit dem Thema Spiritualität. Stets geht es um den Zusammenhang zwischen kulturell-historischen Kontexten und der je eigenen existentiell-personalen Grundhaltung des Individuums.

Mit dem Titel ihrer Ausstellung im Museum Judenplatz hält sie sich viele Interpretationsmöglichkeiten offen: „Spirituality is not Shopping“ stammt aus einer ihrer Zeichnungen. Zugleich bezieht sich Zenita Komad mit der Verwendung von Zahlen, Wörtern und Bildern auf kulturhistorische Motive von weiter gefasster Bedeutung: Die Zahl 64 etwa enthält 8 mal die Zahl 8, die als arabische Ziffer dargestellt in liegender Form mit dem Symbol für Unendlichkeit zusammen fällt und in vielen religiösen und spirituellen Zusammenhängen eine Rolle spielt.

Ein Film von Rebekka Hagg für die Ausstellung wird aus 64 Porträtaufnahmen von je gleich vielen Frauen und Männern bestehen, die jeweils einen Satz aus einem poetischen Text sprechen. 121 Zeichnungen, die Zenita Komad generell als bildliche – und manchmal auch wörtliche – Niederschriften von Denkprozessen versteht, werden im Museum Judenplatz zu sehen sein.

In einer Installation im Hauptraum wird Zenita Komad – wie schon zuvor etwa für die Schachoper 2005 in der Kunsthalle wien oder „When Heaven Kisses Earth“ 2008 – erneut die Systematik des Spiels verwenden. Unter Beteiligung von Rebekka Hagg, Thomas Amann und Markus Mittringer wird sie ein spielbares Orakel für mehrere Teilnehmer entwickeln, das die einzelnen Teile der Ausstellung zu einem Kosmos verlinkt und verdichtet: die Zeichnungen, die Installation und den Film.

www.jmw.at