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zenita komad „I LOVE GOD“
Galerie im Kulturzentrum der Minoriten, Graz
Eröffnung: Donnerstag, 21. Juni 2012, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 21. Juni bis 16. September 2012
Öffnungszeiten: Di bis Fr 10.00 bis 17.00 Uhr, Sa und So / 11.00 bis 17.00 Uhr
Von 15. Juli bis 30. August: Sa und So 11–17 Uhr
zenita komad „sei licht für die welt“
17.3. – 29.4. galerie göllesextended universe II mit arbeiten von
clarina bezzola, angelika krinzinger, markus mittringer,
christian schwarzwald, eliezer sonnenschein und rebekka hagg
www.golles.at
extended Universe I
23.2.2012 – 20.4.2012vernissage 23.2. 6.30pm – 9.30pm
open on appointment
Judith Fegerl
Rebekka Hagg
Valentin Ruhry
Peter Wehinger
Markus Mittringer
Atelier van Lieshout
CURATED BY ZENITA KOMAD
The Essential Collection
Giesshübelstrasse 62c
8045 Zürich
Switzerland
+41 79 81 85 785
clemens@theessentialcollection.ch
Spirituality is not Shopping
08. November. 2011 bis 03. April 2012
Jüdisches Museum Wien, Judenplatz 8, 1010 Wien
Die österreichische Künstlerin Zenita Komad befasst sich bereits seit vielen Jahren mit dem Thema Spiritualität. Stets geht es um den Zusammenhang zwischen kulturell-historischen Kontexten und der je eigenen existentiell-personalen Grundhaltung des Individuums.
Mit dem Titel ihrer Ausstellung im Museum Judenplatz hält sie sich viele Interpretationsmöglichkeiten offen: „Spirituality is not Shopping“ stammt aus einer ihrer Zeichnungen. Zugleich bezieht sich Zenita Komad mit der Verwendung von Zahlen, Wörtern und Bildern auf kulturhistorische Motive von weiter gefasster Bedeutung: Die Zahl 64 etwa enthält 8 mal die Zahl 8, die als arabische Ziffer dargestellt in liegender Form mit dem Symbol für Unendlichkeit zusammen fällt und in vielen religiösen und spirituellen Zusammenhängen eine Rolle spielt.
Ein Film von Rebekka Hagg für die Ausstellung wird aus 64 Porträtaufnahmen von je gleich vielen Frauen und Männern bestehen, die jeweils einen Satz aus einem poetischen Text sprechen. 121 Zeichnungen, die Zenita Komad generell als bildliche – und manchmal auch wörtliche – Niederschriften von Denkprozessen versteht, werden im Museum Judenplatz zu sehen sein.
In einer Installation im Hauptraum wird Zenita Komad – wie schon zuvor etwa für die Schachoper 2005 in der Kunsthalle wien oder „When Heaven Kisses Earth“ 2008 – erneut die Systematik des Spiels verwenden. Unter Beteiligung von Rebekka Hagg, Thomas Amann und Markus Mittringer wird sie ein spielbares Orakel für mehrere Teilnehmer entwickeln, das die einzelnen Teile der Ausstellung zu einem Kosmos verlinkt und verdichtet: die Zeichnungen, die Installation und den Film.